Internationaler Tag der Tiere! Und die Menschen, die sie lieben!

Heute ist der Welttag all unserer nicht sprechenden Freunde! Und unsere! Von denen, die die Momente und die Existenz lieben, schätzen, respektieren und mit ihnen teilen!

Auch heute ist das Fest des Heiligen Franz von Assisi, des himmlischen Beschützers von Tieren und Natur. Und als ich bei Google über sein Leben stöberte, fand ich heraus, dass er durch seine Freundlichkeit und Weisheit in der Lage war, zu sprechen, zu heilen, zu kommunizieren und Tiere zu zähmen. Die Geschichte erzählt uns, wie er mit dem Wolf Frieden geschlossen hat. Es wird gesagt, dass ein italienisches Dorf, Gubbio, von einem Wolf terrorisiert wurde und alle mit Gabeln und Schaufeln bewaffnet waren, um ihn zu töten. Bis eines Tages der heilige Franziskus beschloss, zum Wolf zu gehen und mit ihm zu sprechen. Die Leute hielten ihn für verrückt. Und der Heilige sagt zum Wolf: „Ich weiß, dass du nur Nahrung willst, und deshalb tötest und vernichtest du. Aber ich verspreche dir, dass die Dorfbewohner dich ernähren werden, und du versprichst mir, dass du niemandem wehtun wirst.“ Der Wolf nimmt seine Pfote, sie haben einen Pakt geschlossen, sie haben eine schöne Freundschaft geschlossen.

Es wird auch gesagt, dass der Wolf zwei Jahre lang bei den Dorfbewohnern lebte und durch die Häuser der Leute ging, die ihn fütterten und pflegten. Sie liebten ihn so sehr, dass sie, als der Wolf starb, eine Kirche bauten und sein Kopf unter dem Altar begraben wurde. Der heilige Franziskus gilt auch als der erste Ökologe in der Geschichte, der über die Bedeutung des Verständnisses des Menschen mit der Natur und des Lebens in Harmonie sprach.

Es wird auch gesagt, dass Gott ihn wegen seiner großen Demut, Reinheit, Heiligkeit und Liebe zur ganzen Schöpfung die Sprache der Tiere verstehen ließ, zu ihnen sprechen und sie wie Menschen predigen ließ. Einmal blieb er bei einem Mandelbaum stehen und sagte: ‚Erzähl mir etwas über Gott!' Und die Mandel blühte sofort auf 🙂

Inzwischen hat die Menschheit nichts gelernt. Wir führen einen Krieg gegen die Natur. Zwei Drittel der weltweiten Wildtierpopulationen sind in weniger als 50 Jahren verschwunden. Drei Milliarden Tiere sind bei Bränden in Australien ums Leben gekommen. Wir geben auf. Wir töten. Wir zerstören ihre Lebensräume. Und wir bewegen uns nur aus Trägheit vorwärts, täuschen uns selbst, dass einige von uns gut sind, und retten.

Für ihren Tag habe ich ein paar Seelen gerettet. Einer davon mit geschnittenem Hals, hier auf den Bildern. Er hatte vielleicht nie Freunde, aber heute hat er uns.

Das Leben wird in ihre Fußstapfen treten, und wir werden uns von ihr mit Liebe und Glauben leiten lassen! Mit freundlichen Grüßen Roxana! ️

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